Webdesign: Darum ist gutes Design nicht nur für die Optik wichtig!

Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Das gilt in gewissen Grenzen auch beim Thema Webdesign. Hierunter versteht man im Allgemeinen den optischen Eindruck, den eine Webseite beim User hinterlässt. Allerdings versteht der Profi unter gutem Webdesign nicht nur eine "schöne" Internetseite, sondern vor allem auch eine Internetseite, die möglichst vielen Ansprüchen gerecht wird und ganz besonders durch ihre Funktionalität überzeugt.

Gutes Webdesign zeichnet sich durch Benutzerfreundlichkeit aus

Jede Webseite verfolgt einen bestimmten Zweck. Gewerbliche Webseiten, die von Unternehmen betrieben werden, sind dabei regelmäßig darauf ausgerichtet, Neukunden zu gewinnen und Bestandskunden an die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu binden. Das kann aber nur dann funktionieren, wenn die Webseite genau auf dieses Ziel hin ausgerichtet ist.

Dazu gehört zum Beispiel eine sinnvolle Struktur der Internetseite und die Möglichkeit der einfachen und unproblematischen Navigation. Grundelemente sollten so positioniert werden, dass Nutzer nicht lange danach suchen müssen und Antworten auf ihre Anliegen innerhalb kürzester Zeit finden.

Dies alles ist eine Aufgabe, die sowohl vom Layout der Seite als auch durch die Wahl der passenden Schriftart und der gewünschten Farbgebung beeinflusst wird.

Wichtig zu wissen: Die Farbgebung sollte sich grundsätzlich an der Corporate Identity, also nach dem optischen Erscheinungsbild eines Unternehmens, orientieren. Studien zeigen, dass Kunden irritiert reagieren, wenn gerade im Online-Bereich die gewohnte Farbgebung nicht konsequent verfolgt wird.

Gutes Webdesign ist technisch durchdacht

Eine Webseite sollte nicht nur gut aussehen, sondern auch funktionieren. Größtes Ärgernis für User ist häufig eine extrem lange Ladezeit – hier hat sich in der Praxis gezeigt, dass viele User die Webseite verlassen, wenn sie zu lange warten müssen. Ebenfalls ein Ärgernis für Nutzer sind falsche Weiterleitungen (sogenannte 404-Fehler) – hier sollte der Webdesigner aufmerksam verfolgen, wenn Seiten wegfallen oder umbenannt werden, um diese Fehler zu vermeiden.

Gutes Webdesign ist responsive

Die Zeiten, in denen Nutzer über einen stationären PC im Internet surften, sind unwiderruflich vorbei. Mittlerweile geht ein Großteil aller User mit einem mobilen Endgerät ins WWW. Gutes Webdesign sollte daher gerade auch diese Nutzer berücksichtigen und als responsive Webseite auch mit dem Smartphone vollständig und ohne Einschränkungen benutzbar sein.

Gutes Webdesign berücksichtigt wichtige SEO-Kriterien

Eine Webseite ist nur dann gut, wenn sie durch die gängigen Suchmaschinen auch gefunden wird. Der beste Internetauftritt ist spätestens dann hinfällig, wenn die User gar nicht auf die Seite finden – etwa, weil sie durch die Suchmaschinen gar nicht oder nur schlecht gelistet werden. Ein Platz unter den vorderen Suchergebnissen ist daher das Ziel eines jeden Webseitenbetreibers – und zwar ganz unabhängig von der Suchmaschine.

Gutes Ranking ist aber nur dann möglich, wenn die entsprechenden SEO-Kriterien Berücksichtigung finden. SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization, also die Suchmaschinenoptimierung. Ein absolut wichtiges SEO-Kriterium ist das bereits genannten responsive Webdesign: Es wird auch durch Suchmaschinen positiv bewertet und sorgt so dafür, dass sich das Ranking der jeweiligen Seite verbessert.

Gutes Webdesign zielt auf eine gute Conversionrate

Die Conversionrate – oder auf Deutsch die Konversionsrate – ist im Rahmen des Online-Marketings die entscheidende Kennziffer. Sie gibt an, wie viele Webseitenbesucher tatsächlich eine vom Webseitenbetreiber gewünschte Handlung ausführen – zum Beispiel den Kauf einer Dienstleistung oder eines Produkts oder aber eine Anmeldung zum Firmen-Newsletter.

Beispiel: Firma Schmitz bietet auf der firmeneigenen Homepage die Möglichkeit, sich für einen Newsletter anzumelden. Von 1000 Besuchern tragen sich 10 User für den Newsletter ein. Die Conversionrate liegt in diesem Fall bei 1%.

Je höher die Conversionrate, desto besser ist die Webseite im Hinblick auf ihre Funktionalität. Daher sollten Webseitenbetreiber die Conversionrate als Maßstab im Auge behalten – und hier zusammen mit dem jeweiligen Webdesigner Optimierungsmöglichkeiten nutzen, um die Quote zu erhöhen.

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